Winklers Weitblick - Ein Dämpfer für die KI Euphorie
Shownotes
Auch das Anleger-Sentiment hat sich eingetrübt. Die Stimmung bewegt sich inzwischen zwischen Vorsicht und Skepsis, ohne jedoch extreme Angstniveaus zu erreichen. Damit fehlt bislang das typische Warnsignal, das häufig größere Markttiefs begleitet. Der Blick richtet sich nun nach vorne auf eine ereignisreiche Woche: Drei wichtige Notenbanksitzungen stehen bevor. Am Mittwoch entscheidet die US-Notenbank Fed über ihren weiteren Kurs, am Donnerstag folgt die Bank of England und am Freitag die Bank of Japan. Zusätzlich könnte der große Derivate-Quartalsverfall am Freitag für erhöhte Schwankungen sorgen. Die kommenden Tage versprechen also Spannung. Die Frage bleibt: Handelt es sich lediglich um eine gesunde Verschnaufpause innerhalb eines intakten Aufwärtstrends oder wird aus dem Dämpfer für die KI-Euphorie mehr? Jetzt den kompletten Weitblick ansehen und informiert bleiben! Bitte beachten Sie: Bei diesem Webcast der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG handelt es sich um Werbung. Der Webcast enthält lediglich generelle Einschätzungen, welche auf der Grundlage einer grundlegenden Analyse der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG getroffen wurden. Diese Einschätzungen stellen keine Anlageberatung dar. Sie sind insbesondere keine auf Ihre individuellen Verhältnisse abgestimmte persönliche Handlungsempfehlung. Sie geben lediglich die aktuelle Einschätzung der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG wieder, die auch sehr kurzfristig und ohne vorherige Ankündigung geändert werden kann. Damit ist sie insbesondere nicht als Grundlage für eine mittel- und langfristige Handlungsentscheidung geeignet. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
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00:00:09: Wir sprechen heute nicht über die stark gestiegenen Ölpreise, wir sprechen heute kaum über die Starkgestiegenen Zinsen.
00:00:17: All das hatten wir in den letzten Wochen ausführlich behandelt.
00:00:21: Was habe ich Ihnen heute mitgebracht?
00:00:23: Die Meldungen der Woche kommen aus dem KI Sektor.
00:00:27: Darüber werden wir kurz einmal schauen.
00:00:30: Wir schauen dann als Ergebnis dieser Meldung Auf unseren Index der Woche, ich habe Ihnen wieder einmal den SOX-Index und die aktuelle Situation mitgebracht.
00:00:41: Wir schauen auf das Sentiment der Woche nach längerer Zeit mal wieder des CNN Fearn Greet Index.
00:00:49: Dann habe ich Ihnen mitgebracht was wir sehr häufig machen Aktuelle Situationen im DAX und unser Nachbarmarkt, aktuelle situation in dem Schweizer Aktienmarkt.
00:00:58: Und dann kommen wir wenn wir bei dem Thema Schweizer zu der Währung der Woche und wir schauen erneut auf den Schweizer Franken.
00:01:07: Und last but not least ein kleines Update, zu einer der in der letzten Woche vorgestellten Aktien der Woche nämlich des Minentitels der Freeport Mac Warren.
00:01:19: Ja lassen Sie uns starten!
00:01:23: Herzlich willkommen bei Ihrer Sankt-Aller-Kantonalbank mit einer neuen Ausgabe von Winklers Weidblick.
00:01:29: Der Titel der heutigen Aussage lautet Ein Dämpfer für die KI Euphorie.
00:01:35: Wir haben Mittwoch den sechzehnten Dezember, wollte ich sagen.
00:01:39: Wir haben mittwocheinsechzehn September.
00:01:42: wir nehmen wir mal vormittags vorbürstlich auf und mein Name ist Michael Winkler.
00:01:47: noch einmal herzlich willkommen.
00:01:50: Bevor wird direkt in unsere Themen starten.
00:01:53: Ich sagte gerade im intro wir reden heute kaum über die stark gestiegenen Zinsen Und das Wort kaum bezieht sich darauf dass sie eine Frage dazu hatten und die frage lautete ob dann diese stark gestiegenen Zinsen und sie hatten auf meinen zwanzigjährigen Chart verwiesen, wenn die US-Zinsen für die zehnjährige US Treasury im Bereich um die fünf Prozent notieren, dass das in der Vergangenheit eher so das Rendite Top war.
00:02:23: Und ob wir damit jetzt nicht in eine Phase kommen, in der der Rentenmarkt eventuell verstärkt Chancen bietet?
00:02:32: die fünf Prozent selten überschritten wurden in den letzten zwanzig Jahren.
00:02:35: Meine Antwort dazu, also erstens Sie denken absolut in die richtige Richtung denn wir haben heute definitiv deutliche positive Real-Zinsen, Realrenditen.
00:02:50: Also trotz der gestiegenen Rohstoff und der gestiegenden Ölpreise Haben wir momentan Inflationsraten, die sich etwa in dem Bereich dreieinhalb Prozent bewegen.
00:03:01: Wenn wir auf die Kernraten schauen sind wir irgendwo im Bereich zwischen zweieinhalb und drei Prozent Und mit Verzinsungen, die da noch im Bereich der fünf-Prozent-Marke sind ist das deutlich darüber und auch ein Niveau was optisch attraktiv erscheint.
00:03:17: Das einzige was mir an diesem Thema nicht so gut gefällt dass muss ich Ihnen so deutlich sagen ist dass wenn wir die Rendite-Spitzen aus diesen letzten zwanzig Jahren im Bereich um die fünf Prozent mit der heutigen Situation vergleichen, haben wir einen strukturellen Unterschied und der sieht deutlich schlechter aus.
00:03:40: Die ausufernde Staatsverschuldung – wenn Sie sich sozusagen in diesen letzten Zwanzigjahren das Ausmaß des Niveau der Staatsverschildungen anschauen war es deutlich geringer als heute.
00:03:54: In der Regel waren auch die jährlichen Haushaltsdefizite deutlich geringer als heute.
00:04:00: Also strukturell hat sich die Situation schon deutlich verschlechtert, wir leben zu stark auf Pump um es einmal so zu formulieren und deswegen bin ich mir nicht sicher ob dieses Einpreisen an den Rentenmärkten Dieses fordern der höheren Risikopremien jetzt im Bereich, wenn wir es in den USA bleiben.
00:04:25: Im Bereich dieser fünf Prozent für die zehnjährigen ob das schon sein Ende gefunden hat oder ob dieser Weg noch weitergeht.
00:04:33: Weil technisch betrachtet auch das hatte ich Ihnen in der letzten Woche gezeigt Technisch Betrachtet sind wir momentan einfach in intakten Zins aufwärts Trends und solange dieser Trend läuft war bisher jeder Entscheidung zum Kauf einer langen Anleihe zu früh, weil die Rendite niedriger war als heute und sozusagen sie dann momentan Kursverluste erlitten hätten.
00:04:58: Also insofern der Gedanke ist absolut nachvollziehbar uns ist es momentan zum einen da die technische Situation noch nicht auf ein Ende dieses Zins-Aufwärts Trends oder der globalen Zinsaufwärztrend sind heute noch zu früh.
00:05:14: das ist das eine.
00:05:16: Und das zweite ist, wenn wir uns die Zinsstrukturkurven betrachten.
00:05:22: Also was bekomme ich am Geldmarkt?
00:05:25: Was bekomme Ich worauf man ganz häufig schaut im Zweijahresbereich und dann das normale im Zehnjahrsbereich oder ganz ganz hinten im Dreißigjahres Bereich?
00:05:34: Dann muss ich Ihnen sagen, Wenn wir jetzt in den USA bleiben der Unterschied zwischen der Rendite der zweijährigen Staatsanleihe die momentan bei gut vierundhalb Prozent liegt und der zehnjährigen Staatsanleihe, also achtjährige längere Laufzeit.
00:05:53: Die dann eben im Bereich um die fünf Prozent notiert.
00:05:57: Das ist etwa ein halbes Prozent Rendite mehr für acht Jahre längere Laufzeit.
00:06:03: Und da hat die Gesamtsituation was das Thema Staatsverschuldung Schuldentragfähigkeit, Zinslasten, Haushaltsdefizite die ja momentan strukturell sich verschlechtert haben.
00:06:14: Alles noch nicht wirklich geklärt ist glaube ich dass wir momentan also im us-Bereich mit den vier eine halb gut vier ein halb Prozent Zinsen für die zweijährige zufriedener sind was auch hier eine deutlich positive Real Rendite schon bedeutet als für das halbe prozent mehr in dann die langen Laufzeiten zu gehen.
00:06:38: Und insofern kann ich Ihre Frage absolut nachvollziehen.
00:06:42: Positive Renditen, real Renditen sind gut aber mir ist es immer noch nicht ausreichend genug mehr am langen Ende auch gegenüber diesem zwei drei Jahresbereich.
00:06:53: da werden wir momentan schon sehr sehr auskömmlich mit guten Zinsen verwöhnt.
00:06:58: Ähnlich sieht es bei uns in Deutschland aus, also wenn wir über die Bundesanleihe sprechen.
00:07:03: Die zehnjährige Bundesanreihe momentan deutlich oberhalb von drei Komma fünf Prozent.
00:07:07: Ich bekomme bei uns im zwei Jahresbereich aber auch schon über drei Prozent Also der Unterschied ist nicht so groß.
00:07:14: Insofern Ihre Frage kann ich sehr gut verstehen würden wir jetzt schon die langen Laufzeiten kaufen?
00:07:21: Nein Wir warten immer noch ab bis sich ein Ende dieses Zins aufwärts Trends andreutet und fühlen uns in diesem kurzen bis mittleren Laufzeitbereich mit unserer Meinung nach sehr attraktiven Renditen sehr wohl.
00:07:33: Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben.
00:07:38: So legen wir los!
00:07:39: Meldung der Woche.
00:07:39: unser erster Punkt und der Titel der heutigen Ausgabe lautet ja auch ein Dämpfer für die KI Euphorie.
00:07:47: und die Meldungen kamen von den Chefs der KI Firmen.
00:07:50: Und letztes Wochenende sozusagen gleich geballt, also einmal hat sich der Chef von Anthropic gemeldet, Dario Amudei, er warnt vor... Tolle Überschrift wieder!
00:08:01: Er warnt vorn einer KI Katastrophe.
00:08:04: Also er hatten Aufsatz geschrieben und die Konklusio dieses Aufsatzes ist, er fordert dass die Entwicklung der neuen KI-Modelle dieses Tempo, diese Dynamik momentan etwas gedrosselt wird auf Grundsicherheitsbedenken erräumt Pannen im eigenen Haus ein.
00:08:22: Das ist so etwas was natürlich die Anleger in diesem gesamten KI Bereich nicht unbedingt hören möchten oder was zumindest wie gesagt einen Dämpfer für die aktuelle Euphorie ist.
00:08:32: und auch der zweite Chef Sam Altman von OpenAI hat sich gemeldet.
00:08:39: Er verschiebt seinen geplanten Börsengang, sein IPO auf das Jahr twenty-seven und zwanzig.
00:08:44: Auch er spricht von Sicherheitsbedenken, begründet den Schritt mit Sicherheitsproblemen die als Privatfirma einfacher zu lösen zu seinen Schein.
00:08:53: Also das sind Dinge, die glaube ich völlig normale Meldungen sind.
00:08:58: Und da komme ich wieder zu meinem ja ganz häufigen Credo Lassen Sie sich von den Meldung des Tages in den Mellungen der Woche also nicht zu sehr beeinflussen, sondern schauen Sie bitte auf den größeren Rahmen.
00:09:12: Denn häufig ist es so dass diese Meldungen kurzfristig zwar Einfluss auf Kurse haben aber der größere Kontext darüber hinaus verloren geht.
00:09:21: Denn die Folge davon war und das ist hier meine dritte Überschrift die ich Ihnen mitgebracht habe Die KI-Chefs warnen ja was passiert?
00:09:30: Tektitel fallen weltweit deutlich.
00:09:33: Jetzt könnte man annehmen, da hat über das Wochenende und zum Wochenstart eine große Katastrophe bei den Kursen eingesetzt.
00:09:40: Naja, Investoren reagieren besorgt auf die Forderung der Chefs von Anthropocant OpenAI nach einer Verlangsamung der KI-Entwicklung.
00:09:50: Ja ein Dämpfer für die Euphorie nicht mehr oder weniger!
00:09:53: Und um das einzuordnen habe ich Ihnen unter unserem zweiten Punkt als Index der Woche Den Halbleiterindex, den Sox-Index also den Philadelphia Semicontact der Index.
00:10:05: Das ist der Index in dem sozusagen die US-amerikanischen Chiphersteller im Prominent vertreten sind, Index der halbleiter Aktien.
00:10:14: und wir schauen doch einfach in die aktuelle Entwicklung hinein vor allem im Kontext der Entwicklungen zum einen der letzten zwölf Monate im Verlauf der letzten drei, vier, fünf Monate.
00:10:25: Weil auch dort hatte ich Ihnen diesen Index ja schon mehrfach gezeigt.
00:10:30: Wenn wir in die letzten zwölf Monate hineinschauen sehen wir natürlich vor einem Jahr notierte der Index noch unter sechstausend Punkten und sein Höhepunkt hatte er eben im Juni bei gut vierzehntausend knapp fünfzehntausend.
00:10:47: Also eine Vervielfachung und besonders ins Auge sticht natürlich die Phase von April in diesem Jahr bis zum Juni, denn da ging es innerhalb sozusagen von drei Monaten von den siebentausend auf über vierzehnteusend.
00:11:01: also diese Verdopplung Und wenn Sie sich noch an die Meldungen dieser Zeit erinnern euphorischer konnte man gar nicht sein Die Kurse Auf Index Ebene Wenn die sich innerhalb von drei Monaten verdoppeln, dann ist natürlich eins klar.
00:11:17: Das Ganze ist etwas heiß gelaufen wie immer und wie immer sieht man dieses heißt gelaufene erst hinterher.
00:11:23: und genau in dieser Phase sind wir denn wenn wir auf den Kursverlauf jetzt der letzten Wochen und Monaten auch zum Wochenstart schauen ja Der Index notiert aktuell gut bei elf tausend zweihundert Punkten Und das ist nichts anderes als eine Abkühlung, ein unterschreitender Achtundreißig-Tage Linie.
00:11:42: Wir sind auch unterhalb der Einhunderttage Linien so.
00:11:45: das ist insofern schon mal einfach gesund.
00:11:49: und wenn wir jetzt auf die blaue Linie schauen unsere Zweihundert Tage Linie kommt im Bereich von Zehntausend Punkten ins Bild also etwa noch einmal zehn Prozent tiefer.
00:11:58: Das wäre eine richtig starke Unterstützung.
00:12:01: Und der MRCD er ist kurz dabei wieder eigentlich noch auf Short zu drehen.
00:12:06: Die Gesamtsituation hat sich durch die Meldungen von dem Wochenende nicht groß verändert.
00:12:12: Es ist einfach so, dass die Halbleiteraktien, die KI-Aktien immer noch dabei sind diese völlige Überhitzung aus der Phase von April bis Juni zu verdauen abzukühlen und nichts anderes passiert.
00:12:29: Und insofern hilft es dann immer.
00:12:31: zumindest wenn man alleine schon auf die letzten zwölf Monate schaut, auf die Durchszenien schaut.
00:12:35: Dann hilft immer nach einer überhitzten Phase, zumindest einmal eine Annäherung.
00:12:40: Häufig dann eben auch der Zwarne Tageslinie in der Phase sind wir kühlen also immer noch ab und nicht mehr und nicht weniger passiert.
00:12:48: die Welt geht nicht unter und die Kurse laufen uns momentan aber auch nicht nach oben weg.
00:12:53: Und auch hier hilft auch beim Socksindex wie so häufig der Blick auf die strategische Ebene, die Wochenebene.
00:13:01: Und da sehen wir sehr schön das in den letzten ein-einhalb Jahren also seit dem Frühjahr zweitausendundzwanzig.
00:13:09: Die Rally eigentlich startete und zwar im Bereich von knapp viertausend Indexpunkten Und da hatten wir dann die blaue Linie, das war aber dann die zweihundertwochenlinie.
00:13:19: Die strategische Linie erreicht, die war der Sprungbrett und dann ging es eben in eineinhalb Jahren von viertausend auf diese knapp fünfzehntausend Punkte.
00:13:28: und auch das muss einfach verdaut werden und sich abkühlen.
00:13:32: Wir sehen das auch sehr schön auf der Wochenebene!
00:13:34: Und die erste Durchdienstdienstbild kommt Die pinke Linie ist die thirty- acht Wochenlinie.
00:13:40: Die ist jetzt im Bereich auch gut zehntausend, zehnteuseinhalb Punkte.
00:13:44: Das meinte ich damit.
00:13:44: wir kriegen irgendwo ein Bereich zwischen zehnten, zehntausend fünfhundert Punkte starke Unterstützung hinein.
00:13:50: da sind wir noch nicht haben auch noch keine Kaufsignale auf der wochen mcds noch einfach unverändert auf short.
00:13:57: das heißt auch auf der strategischen Ebene machen wir nichts anderes als abzukühlen und diesen extremen Anstieg zum einen der letzten vier Monate, dann auch den letzten anderthalb Jahre aktuell zu verdauen.
00:14:10: Nicht mehr und nicht weniger!
00:14:15: Und wenn wir diese Warnungen haben – dann Meldung mit Ausverkauf der Tech-Aktion all dieses – schauen wir doch gerne auch das Hift weiter.
00:14:24: Das wissen Sie.
00:14:25: Auch ein weiterer Puzzlestein bei mir auf das Sentiment weil hin und wieder hilft uns das Sentement gerade mit klaren antizyklischen Aussagen.
00:14:33: Mitgebracht habe ich Ihnen heute, wie angekündigt unter unserem dritten Punkt Sentiment der Woche mal wieder den CnN-Firm Greet Index also den Angst und Gierindex.
00:14:45: für den, der den Index noch nicht so gut kennt dieser Firm Greet index, der von CNN berechnet wird besteht aus sieben Subkomponenten und diese sieben sub Komponentin beziehen sich alle auf Börsen gehandelte Preise.
00:15:01: Also wir reden über Volatilität, also zum Beispiel den Wixindex.
00:15:04: Wir schauen auf den Optionsmarkt Put Call Ratios.
00:15:07: Wir schauen auch den High Yield Markt.
00:15:09: alle diese Dinge packt dann CNN in eine Gesamtnote hinein oder einen gesamten Indexstand.
00:15:15: Dieser index kann im Minimum bei null starten und im Maximum den Wert einhundert erreichen.
00:15:24: Die Null das absolute minimum wäre die blanke Panik.
00:15:28: Das heißt gefühlt die Welt geht unter und die einhundert wäre, die totale Euphories kann nicht besser werden.
00:15:35: Diese Extremwerte werden so gut wie nie erreicht.
00:15:39: und dann schaut man sich wo schwankt denn dieser Index aktuell?
00:15:44: Und je niedriger er ist desto mehr sozusagen Angst ist im Markt, desto höher er wäre, destso mehr Gier wäre in dem Markt.
00:15:50: Aktuell Sind wir bei einem Wert, habe ich per gestern Nachmittag von neunundzwanzig?
00:15:55: Wir sind in der Angstzone.
00:15:56: Wir sind tief in die Angstzone aber wir haben noch keine Werte unterhalb der fünfundzwanziger erreicht.
00:16:02: das wäre die extreme Angstzone.
00:16:05: und wie nutzen wir oder wie nutze Ich dann solche sentiment indices?
00:16:11: Bei ganz klaren Aussagen helfen sie häufig antizyklisch zu wirken.
00:16:17: Das bedeutet Wenn die Panik herrscht, haben wir ja häufig einen Umfeld von schlechten Meldungen, hoher Volatilität und stark gefallenen Kursen.
00:16:26: Das ist dann eventuell die Phase in der man über Käufer auch nachdenken sollte – antizyklisch allein unter sentimenttechnischen Aspekten.
00:16:33: Umgekehrt haben wir starke, starke Gierphasen, haben sehr positive Meldung und eben in der Regel auch sehr stark gestiegene Kurse.
00:16:42: Das war zum Beispiel im Monat Juni bei den KI-Aktien, der Fall diese Kursverdopplung innerhalb von wenigen Monaten.
00:16:48: und wie deute ich das momentan?
00:16:50: Ja es ist eine gewisse Angst ein gewisses Skepsis im Markt.
00:16:54: Wir haben aber keine extremen Werte.
00:16:56: wir sind auch noch nicht in der absoluten Angstzone angekommen bedeutet für mich unter sentiment technischen Aspekten einen wenig mehr Panik wäre unter diesen Aspektern gar nicht so schlecht würde bedeuten dass die Kurse noch stärker unter Druck geraten würden und wir dann eventuell auch unter diesen Aspekten in eine Zone kommen, dass er sagt jetzt lohnt es sich auch wieder antizyklisch wirklich zu kaufen.
00:17:21: Wie schwankt dieser Index?
00:17:23: Da hilft auch wie immer ein Blick einfach in den Verlauf dieses CNN-Firm Greet Index in den letzten zwölf Monaten.
00:17:29: Und wir sehen so die Spitzenwerten in den vergangenen zwölfen Monaten.
00:17:32: Die lagen bei der knappe, ja knappe fünfundsebzig gut siebzig also hatten das auch in den lasten zwelfen Monaten nicht geschafft, so diese extrem positiven Werte zu erreichen.
00:17:43: Umgekehrt weil ich ihn gerade sagte mit dem Wert von neunundzwanzig auch hier haben wir jetzt aktuell keinen extremen Wert.
00:17:50: Wir hatten in den letzten zwölf Monaten zum Letzten Mal Ende März.
00:17:54: da hatten wir einen schwachen März.
00:17:56: also wer sich noch dran erinnert?
00:17:58: Ende Februar griff Donald Trump den Iran an und wir hatten dann in diesem Monat März stark steigende Ölpreise, wir hatten viel Angst Verunsicherung im Markt.
00:18:08: Die Aktienkurser hatten deutlich nachgegeben und dann ist genau dieser CNN-Fürnquid Index deutlich deutlich in diesen sehr extremen Angstbereich gefallen und das hat angezeigt sentiment.
00:18:20: technisch war das wieder einmal eine gute Gelegenheit im antizyklischen Aktien zu erwerben.
00:18:26: Und davon sind wir momentan weit entfernt, insofern eine gewisse Skepsis, eine gewissen Angst ist im Markt aber wir haben keine extremen Werte und das passt eventuell auch zu dem Verlauf der aktuellen Konsolidierung.
00:18:40: Wenn wir jetzt gleich auf den DAX zu sprechen kommen auf den Schweizer Aktienmarkt und zu dem Thema Konsolidarung also eins ist ja klar Wenn wir uns in einem Umfeld mit stark gestiegenen Ölpreisen deutlich oberhalb der Marke von einhundert US-Dollar bewegen, wenn wir uns im Zinsumfeld, und ich hatte es kurz thematisiert, bewegen indem die zehn Jahre aus Renditen in den USA an der fünf Prozentmarke kratzen.
00:19:08: Dann ist es kein Wunder dass die Aktienmärkte in diesem Umfeld konsolidieren.
00:19:14: Die Frage ist In welcher Art und Weise konsolidiere sie?
00:19:17: Also wie stark ist das Ausmaß?
00:19:20: Wie sieht die technische Situation aus?
00:19:23: Und das ist dann der Spannende.
00:19:24: und da werfen wir unter unserem vierten Punkt ein Blick auf den DAX, auch hier die letzten zwölf Monate.
00:19:30: Wir hatten ja vor wenigen Wochen noch neue historische Höchststände im Bereich von sechsundzwanzigtausend fünfhundert Punkten erreicht – das hatten wir doch im Juli-August!
00:19:39: Auch hier mit den Meldungen eben aus den letzten Wochen geraten die Kurse ein wenig in den Rückwärtsgang, wenn ich heute vorpörselig gucke.
00:19:48: Knapp knapp vierundzwanzigtausendfünfhundert das ist alles wie gesagt nicht so wild.
00:19:53: wir sehen es auch anhand der gleitenden Durchschnitte.
00:19:56: ja wenn konsolidiert wird ist in der Regel die Achtundreißig-Tagelinie unterschritten.
00:20:00: dass ist passiert.
00:20:01: Wir nähern uns der Einhunderttage Linie an und wir hätten bei knapp twenty-fünfzehntausend Punkten an die zweihunderttage Linie, wird noch ein Kursniveau was dann im Bereich um die Fünfundzwanzigtausend Punkte so in etwa auch eine deutlich stärkere Unterstützung bieten würde.
00:20:16: Wir haben von Ende Juli noch ein kleines offenes Gap zwischen fünfund zwanzig tausend Jahr einhundert, fünfundzwanzigtausend dreihundert.
00:20:23: das könnte auch noch geschlossen werden.
00:20:25: MACD ist noch short aber inzwischen schon unterhalb der Nullinien.
00:20:29: Das ist einfach eine normale geregelte Konsolidierung In einem, und jetzt kommt es wieder an.
00:20:36: Das ist für mich das Wichtige für die Gesamtsituation in einem bisher absolut intakten Aufwärztrend Und dazu gehören auch Konsolidierungen.
00:20:46: und die Frage wird ja immer sein Gehen diese Konsolidarung soweit dass sie nur diesen intakte Aufwärtstrend bestätigen?
00:20:53: Das wäre diese Zone um die fünfundzwanzigtausend Punkte oder passiert mit deutlich stärkeren Kursrückgängen so viel, dass diese Trends kaputt gemacht werden und wir eine neue Situation hätten.
00:21:05: Und in der Situation sind wir heute nach wie vor überhaupt nicht!
00:21:10: Also DAX in der Konsolidierung das ist auch kein Wunder.
00:21:13: Starke Unterstützungszone um die fünfundzwanzigtausend Punkte ist bald erreicht.
00:21:18: noch ein Wort zur Sessionalität.
00:21:20: Monat September kennt auch jeder.
00:21:23: Wir kommen jetzt auch in die zweite Septemberhälfte der da Wert drauf legt, statistisch betrachtet eher die schwierigste Phase des Jahres also die zweite Septemberhälfte Anfang Oktober.
00:21:35: Also auch von daher Seite würde vieles dazu passen dass wir momentan diese temporäre schwäche Phase hätten.
00:21:41: und wenn es soweit sein sollte das wie der Meinung sind ist die Technik auch wieder gut aus von den Meldungen oder besser aus dann kriegen sie auch hier wieder klare Signale.
00:21:50: Momentan haben wir einfach nur das Thema Konsolidierung im DAX nicht mehr und nicht weniger.
00:21:56: Und wenn das für den DAX gilt, ist es auch kein Wunder, dass es in einer leicht veränderten Form genauso für unseren Schweizer Aktienmarkt gilt.
00:22:07: Wir schauen auf den Swiss Leader Index, den SLI.
00:22:09: Hier sehen wir seit Juli-August da oben eine kleine Topbildung bei Kursen in diesem Bereich, zwei Tausend Dreihundert, zwei tausend dreihundertfünfzig Punkte.
00:22:19: Toppelungen werden nach unten aufgelöst.
00:22:21: das ist passiert.
00:22:22: Achtunddreißig Tagelinie unterschritten auch die ein Hunderttage Linie unterschnitten.
00:22:27: Insofern ist er schon bisschen weiter als der DAX und ernährt sich ganz stark der blauen Linie an Der Zweihundert-Tage-Linie.
00:22:33: Bei zweitausend Zweihundert Punkten verläuft sie Und wir haben auch bei zweitausendzweihundred Punkten auch hier eine starke tschartechnische Unterstützung.
00:22:42: MRCD auch noch short, aber auch schon deutlich im negativen Bereich.
00:22:45: Das heißt auch hier die Chance auf eine Beruhigung und dann eventuell bald ein Drehen des MRCDs, dann auch auf einen Long-Signal in dem Bereich um diese zweieinhalb Tage Linie steigt.
00:22:57: Auch das sieht in einem absolut intakten Aufwärtstrend gar nicht so schlecht aus, was bedeutet.
00:23:04: Wir nähern uns eigentlich wieder Kaufzeitpunkte und Kaufzonen.
00:23:08: Momentan ist es noch nicht ganz soweit aber ich glaube im Laufe dieser nächsten Wochen zieht das in der Summe gar nicht zu schlecht aus auch wenn man es anhand der Meldungen momentan kaum glauben mag.
00:23:19: allerdings die Berichtssaison für das zweite Quartal war ja richtig stark.
00:23:23: Unternehmensergebnisse wachsen in vielen Sektoren zweistellig.
00:23:28: dieses dritte Quartal eben wird per dreißigsten neunten beendet sein.
00:23:31: Das heißt auch in der ersten Oktoberhälfte werden dann die neuen Berichte für das Dritte Quartail kommen und dann werden wir mal schauen, ob die Berichtsaison wieder so stark sein würde und unterstützend sein wird.
00:23:41: Momentan ist es so schwäche.
00:23:43: Phasen sind tendenziell dann eher immer noch zu tendenziellen Bestandsaufbau geeignet.
00:23:51: Und wenn ich im Schweizer Aktienmarkt bleibe, ist das für uns nicht nur weil er sich seiner starken Unterstützung unter zweiter Tagelinie annähert, auch noch unter den Währungsaspekten ein besonderer Markt oder momentan eine besondere Situation.
00:24:06: Ich hatte in den letzten Wochen schon einmal darauf hingewiesen, früher als wir die D-Mark noch hatten war die D Marks so stark und fest wieder schweizer Franken.
00:24:16: das heißt Engagements in fremden Währungen bedeuteten oft aus dem Magsicht Währungsverluste, das ist mit dem Euro ja definitiv nicht mehr der Fall.
00:24:26: Aber der Schweizer Franken ist noch eine extrem starke fundamental gesunde und eher aufwertungswährung.
00:24:34: Und die Situation, die wir momentan im Schweizer Franken sehen bietet neben den Schweizer Aktien, die ich Ihnen gerade gezeigt habe also den Index ein unserer Meinung nach auch Auswährungsaspekten eine zusätzliche Chance.
00:24:47: Ich hab ihn Kursverlauf des Euro-Schweizer Frankenwährungspaares für die letzten zehn Jahre mitgebracht.
00:24:55: Und wenn diese Kurve fällt, heißt das der Eurofeld und der Schweizer Frankenwertet auf... ...und tendenziell sehen Sie das grundsätzlich über die letzten Jahre.
00:25:06: Wenn wir aber in dieses Jahr jetzt hineinschauen, in das Jahr two-tausendundzechsundzwanzig hatten wie im Frühjahr Ein Tiefstand für den Euro oder einen Höchststand für Schweizer Franken bei Null, neun.
00:25:18: Und wir sind momentan bei null, nine vier fünf also gut Vier-Einhalb bis Fünf Prozent Euro Aufwertung oder umgekehrt Franken Abwertungen.
00:25:29: so mit diesem Kursniveau verbinde ich zwei Aussagen.
00:25:33: Also zum Einen wird momentan die Zweihundert Wochenlinie erreicht und zum zweiten Mit diesem Kursniveau sind wir wieder in einer Kursspanne bahnbreite Euro-Schweizer Franken, wie wir sie zwischen dem Jahr und dem Jahr oder dem Jahr schon mehrfach gesehen hatten.
00:25:51: Bedeutet für uns der momentane Kursrückgang der Schweizer Aktien und der Kurs rückgang des Schweizer Frankens bietet unserer Meinung nach die Gelegenheit sich auch noch zusätzlich Überwährungsaspekte im Schweizer Markt zu positionieren – das sage ich Ihnen nicht nur weil wir eine Schweizer Adresse sind!
00:26:11: So viel zu dem Thema aktuelle Situation, Konsolidierung an den Märkten heute mit dem DAX und im Schweizer Markt.
00:26:16: Soxindex hatte ich Ihnen auch gezeigt.
00:26:18: Schweizer Franken dazu die Währungsthematik.
00:26:21: Ich habe ihn noch mitgebracht ein Update zur einer Aktie der Woche.
00:26:25: Ich hatte in letzter Woche zwei Aktien mitgebracht.
00:26:26: eine davon war Die Freeport McMorrin.
00:26:31: da ging es um das Thema dieses Rohstoffzyklus dieser strukturellen Angebots knappheit im Kupfermarkt Und ich hatte Ihnen ein zwanzig Jahreschart gezeigt.
00:26:41: Auf der großen Zeitebene verändert sich etwas zum Positiven und Sie hatten natürlich berechtigterweise mir einen Einwand geschickt, Herr Winkler das war schlechtes Timing.
00:26:50: am Freitag sind die Kurse unter Druck geraten da bin ich ganz bei Ihnen.
00:26:54: aber wir betreiben auch kein kurzfristiges Timing sondern es ging um eine große strategische Aussage Speziell für Sie.
00:27:01: schauen wir doch auch bei der Freeport McMorrin auf die taktische Ebene und hier habe ich Ihnen auch hier die letzten zwölf Monate mitgebracht.
00:27:08: Und hier sehen wir natürlich, dass wir vor wenigen Wochen noch neue Höchstkurse erreicht hatten – bei etwa US-USD – nachdem wir eine achtmonatige Seitwärtsphase nach oben verlassen hatten also neues Investmentkaufsignal.
00:27:24: Und dann kam jetzt momentan in diesem nervösen Umfeld wieder leichte Konsolidierung, die Aktie setzt sich gerade wieder ein wenig.
00:27:32: Bedeutet wir haben die Achtundreißig-Tage-Linie unterschritten, ja?
00:27:35: Wir haben fast die Einhunderttage- Linie erreicht.
00:27:37: Die wichtige Zweihundert-Tagelinie, die blaue, wurde übrigens im Juli bei gut fünfundfünfzig US-Dollar positiv getestet, die steigt, die ist inzwischen auch schon in dem Bereich um die Zweihensechzig Dollar.
00:27:49: Das heißt Kursrückgänge, die auch hier momentan stattfinden sollten Nach einem Ausbruch nach oben, nach einer neuen Kaufsignal Bedeuten nichts anderes als eine kurzfristige Konsolidierung in einem mittelfristig intakten Trend.
00:28:04: Und das sind genau die Phasen der Konsolidarung, die man nutzen sollte um in solche technische Situationen einzusteigen und so etwas dann eben zur Bestandserhöhung zu nutzen.
00:28:15: MACD ist noch short.
00:28:17: Das Fazit ja auch nach technischen Kaufsignalen kann es Konsolidirungen geben Absolut passieren.
00:28:25: Der Kurs nähert sich an der starken Unterstützungszone, insofern verstärke ich die Botschaft, die ich letzte Woche zum ersten Mal rein strukturell genannt habe auch heute unter Timing Aspekten gerne noch einmal das sieht gut aus und das hilft auch dieser Sektor absolut.
00:28:43: zur Diversifikation im Portfolium Ich hoffe auch ihre Anmerkung ist damit beantwortet.
00:28:51: Das Fazit für diese Woche Wundern Sie sich nicht, dass Aktien momentan generell konsolidieren.
00:28:58: Die KI-Chefs warnen, das heißt die Euphorie aus dem KI Sektor geht wieder ein wenig raus.
00:29:04: Ölpreise deutlich über eine hundert Dollar Inflationssorge und Notenbank Zinserhöhung da kommen wir gleich zu.
00:29:10: Zinsen am Rentenmarkt steigen zehn Jahre bunt über dreieinhalb USA bei fünf Prozent.
00:29:15: Es ist kein Wunder, dass die Aktien in diesem Umfeld konsolidieren und einmal nachgeben.
00:29:20: Und dieses Zinsniveau, auch die fünf Prozent prägt mich.
00:29:22: noch mal zu einer grundsätzlichen Aussage.
00:29:25: Ich hatte vor einigen Wochen schon einmal erwähnt, statistisch erwiesen ist es, dass Aktienmärkte sich schwerer tun oder negativ ausdrücken, vielleicht auch mal Probleme bekommen können wenn das Zins-Niveau der zehnjährigen US-Staatsanlei die Fünfprozentmarke überschreitet.
00:29:47: so in diese Phase kommen wir jetzt eventuell und das ist auch relativ klar, denn mit deutlich hohen positiven Realzinsen habe ich natürlich auch eine Konkurrenz zur Aktienanlage.
00:30:00: Und unter diesen Aspekten also welche Renditen bekomme ich am Rentenmarkt?
00:30:05: Welche Renditen sozusagen über die Gewinnrendite bekomme zu einer ernsthaften, eventuell alternative.
00:30:15: Also auch das ist nichts anderes als eine logische Erklärung, warum sich die Märkte momentan schwerer tun.
00:30:20: Was sehen wir aber?
00:30:21: Wir sehen insgesamt in den Aktienmärkten wenig Verkaufsdruck.
00:30:26: Die Konsolidierung verläuft in völlig normalen geordneten Bahnen und wenn wir uns das technisch betrachten finden diese Kursrückgänge grundsätzlich intakten Aufwärtstrend statt und bei weiteren Konsolidiationstendenzen in nächsten Tagen und Wochen werden wir einfach technische Unterstützung erreichen, nicht mehr und nicht weniger.
00:30:46: Das Sentiment hatte ich Ihnen auch gezeigt ist vorsichtig bis ängstlich aber wir haben hier noch keine extremen Werte.
00:30:53: und wenn ich jetzt den Blick nach vorne werfe das muss sich jetzt sozusagen aus drei Gründen tun.
00:30:58: also zum einen die nächsten drei Tage also heute Abend der heutige Abend gehört der Fett morgen.
00:31:06: am Donnerstag tagt die Bank of England und am Freitag tagt die Bank of Japan.
00:31:13: Die EZB hatte letzte Woche schon erhöht von zwei fünfundzwanzig auf zweifünfzig und jetzt würde spannend sein.
00:31:19: also am unsichersten ist man bei der FED, erhöhlt sie nicht.
00:31:22: mal schauen ob Kevin Walsch uns überraschen wird.
00:31:25: es kann aber durchaus sein dass wir zum ersten Mal einen Kalendermonat erleben in dem dann global alle diese Notenbanken eventuell erhöht haben.
00:31:34: Von Japan erwarten wir das ganz doll am Freitag.
00:31:39: Auf die Bank of England morgen sind wir einmal gespannt.
00:31:41: Also das ist schon mal der Blick auf die Notenbanken für die nächsten drei Tage.
00:31:46: Dann haben wir den Blick nochmal nach vorne, nämlich am Freitag, dritte Freitage im September, großer Derivate-Quartalsverfallstermin.
00:31:58: Auch da kann es durchaus sein dass es ein bisschen turbulenter wird und wundern sich auch darüber am Freitaug nicht.
00:32:04: Und der dritte Blick nach vorne, der geht in die nächste Woche.
00:32:06: Der geht auf nächsten Mittwoch und den nächsten Winklers Weitblick.
00:32:10: Da werde nicht ich hier sitzen, sondern in der nächsten Woche wird mich mein lieber Kollege Christian Gombert wieder einmal vertreten dürfen.
00:32:18: Er freut sich schon darauf.
00:32:20: Er hat auch schon so wie ich das mitbekommen habe eine größere Ausarbeitung zum Thema Branche Luxus mitgebracht oder er würde es Ihnen mitbringen.
00:32:28: lassen Sie sich überraschen!
00:32:30: Für mich war es das erste Mal, ich nehme eine Woche Auszeit und freue mich dann in zwei Wochen wieder bei Ihnen sein zu dürfen.
00:32:37: Vielen Dank für Ihr Einschalten, Ihre Kommentare, Ihre Anregungen, Ihre Fragen, Ihre Abonnements – und ich verabschiede mich dann für die nächsten zwei Wochen mit den Worten wie immer!
00:32:49: Es ma mir eine Ehre, ihr Michael Winkler.
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